Heute paddelten wir auf der Rur von Heimbach nach Zerkall. Im Vergleich zum Rhein fühlte sich das Wasser eiskalt an. So war schon am Start klar, dass niemand kentern wollte. Ein paar Steine haben wir mitgenommen und einige größere Wellen durchpaddelt, aber baden gehen musste heute niemand. Das 2er Kajak hat bei einer tiefen Welle wohl am meisten Wasser abbekommen (das nächste mal nehmen wir die Spritzdecke mit). Wir überholten eine größere Gruppe und hatten dann den Fluss für uns. In Abenden mussten wir umtragen, da gerade die Brücke erneuert wird. Vorher kehrten wir aber noch ein und stärkten uns für den Rest der Tour. Beim Wiedereinstieg faszinierte uns eine Rampe. Thomas traute sich als erstes, von der Rampe in den Fluss zu rutschen. Ich folgte danach (mit etwas mulmigem Gefühl). Es ging aber alles gut. Der Nervenkitzel des Tages! Auf den letzten Kilometern konnten wir noch einige Tiere am Ufer beobachten und erreichten schließlich Zerkall. Während die Fahrer mit dem  Zug nach Heimbach zurückfuhren, freuten wir uns über einen Kaffee aus der Touri-Info (leider kein Kuchen…). Nach dem Aufladen der Boote ging es wieder zurück nach Remagen und ein schöner Tag zu Ende.

 

Am Start in Heimbach

Am Start in Heimbach

 

In voller Fahrt

In voller Fahrt

 

Auf der Rur

Auf der Rur

 

Rur

Auf der Rur

 

Hindernis

Hindernis

 

Abenden

Pause und Umtragen in Abenden

 

Rur

Und weiter geht’s

 

Rur

Auf den letzten Kilometern

 

Rur

Auf den letzten Kilometern

 

Tiere am Ufer

Wer guckt denn da?

Written by Christian Zentis

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